Innovation erfordert neue Fehlerkultur – das Controlling unterstützt

Als „Fehler“ bezeichnet man die Abweichung eines Zustands bzw. eines Ergebnisses von einer Vorgabe, einem Standard oder einem Ziel. Man spricht hierbei auch von der „Nichterfüllung einer Anforderung“. In Unternehmen liegt die Aufdeckung und Analyse solcher Fälle oftmals im Aufgabengebiet des Controllings.

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Controlling auf Zuruf? – Empfängerorientierte Standardberichte

Die Information zählt neben Zielbildung, Planung und Kontrolle zu den grundlegenden Controlling-Aufgaben. In den meisten Organisationen wird der Informations-Prozess durch ein Berichtswesen instrumentell umgesetzt. Dieses umfasst alle Strukturen, Prozesse, Systeme und Instrumente, welche ein Unternehmen zur Generierung, Verarbeitung und Weiterleitung von Informationen über seine Aktivitäten und die Entwicklung seiner Umwelt vorhält.

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Kosten des Mistrauens – Auswirkung von Transaktionskosten

Der Begriff der Transaktionskosten stammt aus der Institutionenökonomik. Transaktionskosten sind Kosten, die bei der Übertragung eines Gutes von einem Wirtschaftssubjekt zu einem anderen entstehen. Hierunter zählen bspw. Informationskosten bei der Suche nach dem passenden Anbieter, Anbahnungskosten für Verträge und Versicherungen, Transaktionskosten für Transport und Lagerung sowie insbesondere die Kosten, welche zur gegenseitigen Abstimmung, der Übermittlung von Informationen sowie der Kontrolle und Steuerung von Qualität und Termin anfallen.

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Zum Schmunzeln und Nachdenken: Wenn Controller einen Urlaub planen…

Die Planung gehört zu den grundlegenden und wesentlichen Aufgaben der Unternehmensführung und -steuerung. Oftmals wird die Controllingabteilung mit diesem Thema bertraut und alle anderen freuen sich, dass sie mit der Planung nichts zu tun haben müssen. Denn viel Freude hat in Unternehmen selten jemand an diesem Prozess. Am ehesten noch können Menschen im Allgemeinen, und leider auch mancher Controller bzw. manche Controllerin im Speziellen, etwas mit dem Thema „Planung“ anfangen, wenn es um die Urlaubsplanung geht.

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Weniger ist mehr? Wie Sie Ihr Produktportfolio wirkungsvoll verschlanken

„Individualisierung“ ist aus Sicht des Marketings eines der Zauberworte der Stunde. Um Kunden zu begeistern, soll diesen ermöglicht werden, ihr Produkt möglichst flexibel, gemäß den eigenen Vorstellungen, zu konfigurieren und zu gestalten. Unternehmen reagieren auf diesen Trend, in dem sie ihr Produktspektrum erweitern, Produkte in verschiedenen Designs und Ausstattungsvarianten anbieten oder sogar dem Kunden die Möglichkeit geben, sich sein Produkt selbst frei zu konfigurieren.

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Controlling 2.0 – Controlling für die Generation Y?

Generation Y, die zum Modebegriff gewordene Sammelbezeichnung für die Generation der nach 1980 geborenen, bezeichnet die jungen Menschen, welche in Unternehmen einen wachsenden Teil der Mitarbeiterschaft ausmachen und – nach Meinung vieler Expertinnen und Experten – mit ihren Wünschen, Ideen und Vorstellungen die „Arbeitswelt“ bereits aufgewirbelt haben und weiter aufwirbeln werden. Grund genug, einmal einen spezifischen Blick darauf zu werfen, was das Zusammentreffen der Generation Y mit dem Controlling für Folgen nach sich ziehen kann.

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