Auf die Mischung kommt es an

Spezialist für chemische Erzeugnisse setzt auf kundenorientierten Anbieter und
flexible Software

 

Mit ihren forschungsintensiven Vorprodukten für andere Industriebranchen ist die chemische Industrie
ein wichtiger Innovationsmotor der Wirtschaft. So werden z. B. Farbstoffe und Pigmente für Farben, Lacke
und Kosmetik entwickelt. Polyvinylalkohol (PVA) findet sich in Latexlacken, Haarsprays, Shampoos, Klebstoffen
und Verbundfaserkunststoffen. Tenside sind als waschaktive Substanzen in Waschmitteln, Spülmitteln und
Shampoos enthalten. Um mit diesen Produkten am Markt dauerhaft erfolgreich zu sein, setzt ein hessischer
Experte für chemische Erzeugnisse auf eine intensive Kundenberatung zur Abstimmung der Rezepturen und
auf die fortlaufende Optimierung der eingesetzten IT-Lösungen. Den Mitarbeitern immer die besten Werkzeuge
an die Hand zu geben, lautet ein wichtiges Unternehmensprinzip. Im Bereich der kaufmännischen Lösungen hat
sich diese Praxis bereits bewährt: In langjähriger Zusammenarbeit mit dem IT-Spezialisten, der CSS GmbH, wird
die Effizienz der betriebswirtschaftlichen Prozesse stetig verbessert.

Die Simon & Werner GmbH vertreibt Farbstoffe, Pigmente, Pigmentpräparationen, Celluloseether, Konservierungs-
mittel, PVA und Tenside sowie Hilfsmittel für die industrielle Weiterverarbeitung und ist Vertriebspartner namhafter
Unternehmen wie Clariant, BASF, Ciba und LANXESS. Die Abstimmung der Produktrezepturen erfolgt in enger
Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden, denn neben den vorhandenen Standardlösungen bietet das Unter-
nehmen auch die Realisierung spezifischer Entwicklungen an. Das 1945 in Flörsheim bei Frankfurt a. M.
gegründete Unternehmen mit 40 Mitarbeitern ist seit Anfang des Jahres eine 100%ige Tochter der Ter Hell GmbH
& Co KG. Diese ist bereits mit Standorten in den USA und Asien vertreten und befindet sich derzeit auf Expansions-
kurs in Europa. Ziel des Mutterkonzerns ist, künftig auf allen Kontinenten präsent zu sein.

Finanzen und Personal optimal managen

Bereits 2001 machte sich Simon & Werner auf die Suche nach einer integrierten kaufmännischen Lösung, um in
Zukunft Schnittstellenproblematiken zu vermeiden. Schon damals fiel die Wahl auf eine Lösung der CSS GmbH
aus Künzell: Im Jahr 2002 führte Simon & Werner die FIX-Anwendung für Lohn und Gehalt, in den darauf folgenden
Jahren die Lösungen für Finanz- und Anlagenbuchhaltung ein. Die intensive Kundennähe und die ausgereifte
Software, die durch technologische Neuerungen, die Oberfläche und das Handling überzeugte, gaben jetzt den
Ausschlag für Simon & Werner, ihre langjährige Zusammenarbeit mit CSS weiter fortzusetzen. Seit Januar 2008
vertraut der Experte für chemische Erzeugnisse nun auch auf eGECKO Rechnungswesen & Personalwirtschaft.
Damit steht dem Unternehmen eine komplett integrierte Lösung zur Verfügung, die neben der leistungsfähigen
buchhalterischen Abwicklung der gesamten Geschäftsprozesse auch zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten
und Planungsfunktionen bereitstellt.  „Wir haben bereits eine nachhaltige Optimierung unserer
wesentlichen Aufgaben im Finanz- und Personalmanagement erzielt und sehen aufgrund
unserer positiven Erfahrungen keine Alternative zu eGECKO im mittelständischen Software-
markt“
, berichtet Jürgen Knoff, Prokurist und Leiter Rechnungs- und Personalwesen der Simon & Werner GmbH
. „Hätte nicht noch erst unser ERP-System b2 auf die Oracle Datenbank migriert werden müssen,
 hätten wir das System bereits viel früher umgestellt“
, so Jürgen Knoff weiter.

Aufgrund der 100%igen Integration von Controlling, Rechnungswesen und Personalwirtschaft sowie der objekt-
orientierten Programmierung und neuester Java-Technologie bietet die neue Lösung enorme Vorteile zur
Optimierung von komplexen Arbeitsprozessen durch variable Zuordnungsmöglichkeiten und schnelle Zugriffe
auf sämtliche im Unternehmen befindliche Daten. So ist es für Simon & Werner jetzt möglich, von einer beliebigen
Anwendung innerhalb der Software, an jede andere Stelle im System zu gelangen und bis auf den Urbeleg zu
verzweigen. Neben der klassischen Finanzbuchhaltung mit zahlreichen Auswertungsfunktionen z. B. für Kunden-
bonität und die Finanzkennzahlen- und Liquiditätsanalyse begeistert Jürgen Knoff vor allem das voll integrierte
MT940 Modul in der Debitorenbuchhaltung. Mit dem optimierten Tool erzielt das Unternehmen bei der auto-
matischen Verbuchung der täglichen Kontoauszüge durchweg eine Trefferquote von 100%. Zudem lassen sich
alle operativen Daten auf Knopfdruck tagesaktuell abfragen und übersichtlich in Auswertungen visualisieren.
So entsteht ein komplexes Informations-Szenario: Konventionelle Kennzahlen werden mit immateriellen,
emotionalen Werten verknüpft, damit erhöht sich die Transparenz des Kennzahlensystems maßgeblich. Auch
die neuen Vorschriften zur Elektronischen Steuererklärung und Umsatzsteuervoranmeldung werden durch
die integrierte ELSTER-Software in vollem Umfang erfüllt. Damit wird die Kommunikation mit Behörden und
Banken wesentlich erleichtert.

Reibungsloser Einstieg in den Echtbetrieb

Weitere Pluspunkte aus Sicht von Simon & Werner sind die flexible Maskengestaltung, der flexible Reportgenerator,
die Office-Anbindung und vor allem auch die gute und konstante Kundenbetreuung. So war der ausgesprochen
gute Service ein wichtiger Grund die Zusammenarbeit fortzusetzen, denn die Erfahrung seit 2002 hat gezeigt:
„Insgesamt hat das System genau die richtige Größe für einen Mittelständler. Das qualifizierte
Personal ist auf Augenhöhe und hat bei Bedarf stets am gleichen Tag noch eine überzeugende
Lösung parat. Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe selbst zehn Jahre in einem Software-
unternehmen gearbeitet“
, berichtet Jürgen Knoff. Ein gutes Beispiel ist die reibungslose Einführung des
Systems. Die Schulung wurde direkt mit den Echtdaten durchgeführt, eine Testphase gab es nicht. Mit insgesamt
25 Tagen Aufwand für Schulung, Implementierung, Altdatenübernahme, Echtbetriebbetreuung inklusive Customizing
für drei Arbeitsplätze erfolgte der Umstieg auf die neue Lösung in einem Tempo, das den Prokuristen begeisterte:
„Bereits bei der Systemeinführung hat sich bestätigt, dass wir uns richtig entschieden haben.
Nachdem wir direkt in den Echtbetrieb eingestiegen sind, haben wir innerhalb von zwei Tagen
eine 'blitzsaubere' Lohnabrechnung durchgeführt. Das macht uns so schnell keiner nach.

Jedes Update mitnehmen

Und auch in Zukunft bleibt man bei Simon & Werner am Ball: Immer Up-to-Date zu sein, ist ein wichtiges
Unternehmensprinzip. So werden die Mitarbeiter kontinuierlich auf spezielle Update-Features hin geschult.
Jürgen Knoff abschließend:  „Nur so ziehen wir den optimalen Nutzen aus der Software, die wir
schließlich eingeführt haben, um sie mit voller Effizienz einzusetzen. Nicht nur für unsere
Produkte, auch für IT-Lösungen, ihre Nutzer und den Kundenservice gilt: Die Mischung macht’s.“

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