Damit das Controlling nicht baden geht

Verbandsstruktur transparent abgebildet: Führender Hersteller von Badmöbeln setzt
auf eine moderne kaufmännische Lösung

 

In einem idealen Bad bleibt der Alltag draußen. Um die Wellnessoase in den eigenen vier Wänden Wirklichkeit
werden zu lassen, bedarf es allerdings der richtigen Gestaltung. Dafür bieten Hersteller von Badmöbeln heute
ein vielfältiges Programm. Um als solcher die führende Marktstellung in Europa einzunehmen, muss neben
überzeugenden Produkten jedoch auch die kaufmännische Seite stimmen. Für die Möbelbranche bedeutet
dies: Zur Optimierung der Geschäftsprozesse in Rechnungswesen und Controlling ist eine Software gefordert,
die auch die mehrdimensionale Verbandsstruktur transparent abbildet.

In einem wachsenden Unternehmen sind effiziente Geschäftsprozesse das A und O. Dies gilt auch für die
PELIPAL Gruppe mit ca. 500 Mitarbeitern. Das Unternehmen verfügt über mehr als 100 Jahre Erfahrung in
der Möbelverarbeitung und nimmt als Hersteller von Badmöbeln die führende Marktstellung in Europa ein.
Aus den Produktionsstandorten in Schlangen, Weissenfels, Valencia (Spanien) sowie zukünftig Eisengberg
werden Modellserien diverser Stilrichtungen in mehr als 25 Länder geliefert. Wöchentlich verlassen mehr
als 23.000 Möbel die PELIPAL Gruppe; 1,2 Mio. Möbel sind es pro Jahr. Um diese Produktionsmengen zu
meistern, legt das Unternehmen Wert auf eine kontinuierliche Modernisierung – dies beinhaltet nicht zuletzt
auch die im Unternehmen eingesetzte Software.

Alle Anforderungen erfüllt

Mit dem Unternehmen sind auch die Anforderungen an die kaufmännische Softwarelösung gewachsen. So
war schließlich die 2003 eingeführte, nicht integrierte Lösung für Controlling, Lohn und Gehalt sowie Finanz-
buchhaltung nicht mehr effizient genug. Die monatliche Datenübertragung über eine Schnittstelle war ein
fehleranfälliger und zeitraubender Prozess. Zudem sollten künftig zwei Besonderheiten im Rechnungswesen
umgesetzt werden: Gefordert war eine Lösung, die Funktionen für eine Konzernkonsolidierung bietet und die
dreistufige Verbandsstruktur transparent abbildet.

Im Auswahlverfahren zeigte sich: Gerade die Abbildung der Verbandsstruktur der Möbelhersteller war für viele
Anbieter eine unüberwindliche Hürde. Überzeugen konnte hier allein die CSS GmbH mit ihrer kaufmännischen
Lösung eGECKO. Heute bildet die Lösung die dreistufige Verbandsstruktur des Möbelherstellers gegliedert nach
Debitor, Hauptdebitor bzw. Einkaufsgemeinschaft und Verband/Regulierungsinstanz ab. Durch die Umstellung
auf diese automatisierte Vorgehensweise konnte Pelipal den bisherigen Verwaltungsaufwand enorm reduzieren.
So werden z. B. Differenzen bei Abzügen von Seiten der Debitoren schnell erkannt und als unberechtigte Skonto-
buchungen verbucht. Daraus kann das System dann automatisch einen neuen offenen Posten generieren.
Und auch die Adressaten für Mahnungen – Endkunde, Verband etc. – sind schneller identifiziert, sowie deren
Konditionen ermittelt. „Da die dreistufige Verbandsstruktur für alle Möbelhersteller relevant ist,
können wir den Einsatz einer Lösung wie eGECKO nur empfehlen. Eine manuelle Umsetzung
dagegen kostet viel Zeit, führt leicht zu Fehlern und es entgehen dem Unternehmen schlicht
Zahlungseingänge. So werden aus Zeitgründen z.B. ungerechtfertigte Abzüge von Debitoren
einfach hingenommen“
, berichtet Wilhelm Trompeter, IT-Management der Pelipal Zentralverwaltung GmbH.

Zahlreiche Referenzen aus der Möbelbranche und eine überzeugende Präsentation im Auswahlverfahren
rundeten aus Sicht des Möbelherstellers den positiven Gesamteindruck der CSS GmbH ab.  „Schon im Vorfeld
hat man gemerkt: das Softwarehaus hat unsere Bedürfnisse verstanden und weiß wie unser
Buchungsalltag funktioniert. Dies sorgte auch nach der Entscheidungsfindung sowie im Zuge
der Echtbetriebnahme von eGECKO für ein gutes Bauchgefühl“
, so Wilhelm Trompeter weiter.
So erfüllte die Lösung zum einen das ganz wesentliche Kriterium der reibungslosen Anbindung an die
Branchenlösung MBI, die über bereits vorhandene Schnittstellen einfach und schnell realisiert werden konnte.
Darüber hinaus überzeugten die 100%ige Integration von Controlling, Rechnungswesen und Personalwirtschaft
sowie flexibel erstellbare Auswertungen und die innovative Java-Entwicklungsumgebung mit ihrem hohen
Funktionsumfang. Auch die Datenmigration aus dem Altsystem konnte dank der Java-Entwicklungsumgebung
zügig realisiert werden. Heute arbeiten 15 Nutzer am Hauptsitz in Schlangen mit der Lösung, zwei weitere am
Standort in Weißenfels bei Leipzig. Die Buchhaltung für 11 Unternehmen der Gruppe wird zentral am Hauptstandort
durchgeführt.

Langfristiges Ziel: optimierte Geschäftsprozesse durch Nutzung aller Tools

Durch die 100%ige Integration aller Anwendungen bietet eGECKO Funktionen für ein komfortables Suchen und
Finden einschließlich einer Drill-Down Funktion bis hin zum Urbeleg. Zudem besteht die Möglichkeit, Anwendungen
ohne Wechsel der Oberfläche durchgängig zu nutzen. Die Funktion für das automatische Verbuchen von Konto-
auszügen (MT940) beschleunigt die Arbeitsabläufe durch verfeinerte Definitionsmöglichkeiten um ein Vielfaches.
Weiterhin ermöglicht der ausgereifte Reportgenerator auf vorhandene Standard-Auswertungen zurückzugreifen
oder neue Auswertungen nach individuellen Vorgaben zu erstellen. Mit per Drag & Drop erweiterbaren Feldern
schaffen flexible Auswertungen eine Übersicht über komplexe Daten und damit eine unschätzbare Transparenz.
So erhält Pelipal heute z. B. detaillierte Informationen über den Umsatz auf den Tag pro Länderkennung bezogen
auf einen bestimmten Vertriebsmitarbeiter.

Langfristiges Ziel ist, durch den Einsatz des kompletten eGECKO Produktportfolios zahlreiche Unternehmensprozesse neu zu strukturieren. Dafür stehen u.a. sämtliche Controlling Tools wie Frühwarnsystem, Rating, Kennzahlen sowie umfangreiche Funktionen für die Konzernkonsolidierung zur Verfügung. So werden die Stammdaten nur einmal erfasst und mandantenübergreifend gepflegt. Redundante Datenhaltung, Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung sowie ein hoher Zeitaufwand gehören der Vergangenheit an. Im Rahmen der Konzernkonsolidierung werden alle Intercompany-Beziehungen flexibel erfasst und z. B. die Innenumsätze verbundener Firmen separat ausgewiesen. Das Kennzahlen- und Frühwarnsystem ermöglicht umfassende Kennzahlenvergleiche unter Berücksichtigung verschiedener Szenarien z. B. nach Perioden oder Filtern wie Bewertungsarten. Dabei überwacht das Frühwarnsystem die Kennzahlen selbständig und taggenau. Wilhelm Trompeter resümiert:  „Heute verfügen wir mit eGECKO über eine absolut innovative und moderne Softwarelösung, die die lange Erfahrung des Softwarehauses mit buchhalterischer Praxis widerspiegelt. Wir freuen uns auf die sukzessive Einführung aller eGECKO Tools, um unsere Arbeitsprozesse weiter zu optimieren. So sind Erweiterungen im Bereich Personalwirtschaft wie die Einführung eines Personalinformationssystem kurzfristig geplant.“

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